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Phase 2

 

Nach anfänglicher Nichtbeteiligung des Personalrats an der KIT-Weiterentwicklung trat mit der neuen Landesregierung eine Änderung ein. Der Personalrat war in die Gesetzesinitiative zur KIT-Weiterentwicklung zusammen mit dem Hauptpersonalrat wieder genauso intensiv eingebunden wie in der ersten Phase.

Ein weiterer Grund für die intensive Einbindung des Personalrats war die schließlich offensichtlich gewordene Unzufriedenheit eines Großteils der Beschäftigten mit der Entwicklung des KIT.

Die "Mitnahme der Beschäftigten", die 2008 von Politikern und Wissenschaftsmanagern verkündet wurde, hatte nicht funktioniert.

 

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House of Participation (HoP)

Partizipation ist eine Form der Beteiligung von Beschäftigten an Vorgängen und Prozessen, die sie betreffen. Partizipation ist unterhalb der gesetzlich verankerten Mitbestimmung und Mitwirkung angesiedelt. Die Beteiligung an Vorgängen schließt sowohl Informationen darüber als auch Beratung und Mitwirkung bei der Entscheidungsfindung mit ein. Eine Form der Partizipation ist die im Großforschungsbereich etablierte Wissenschaftliche Mitbestimmung, auf die Institutsleitungsausschüsse und Institutsversammlungen zurückgehen. Diese Strukturen setzen große Institute mit vielen dauerhaft angestellten Beschäftigten voraus. Im Universitätsbereich und in Verwaltung und Technik müssen teilweise andere Beteiligungsformen gefunden werden. Das House of Participation (HoP) hat sich u.a. die Findung solcher neuer Beteiligungsformen für das KIT zur Aufgabe gemacht. In einzelnen Pilotprojekten sollen neue Partizipationsmodelle entwickelt und ausprobiert werden.

Der Personalrat hat sich von Anfang an für diese neuen Beteiligungsmöglichkeiten eingesetzt. Derzeit entwickelt er zusammen mit anderen KIT-Bereichen einen Partizipationsindex (PIX).

 

Einführende Literatur finden Sie unter:

 

 

Forderungen, Stellungnahmen, Presseerklärungen zu Gesetzen und Tarifregelungen